Argument Mapping

Kollaborative Kreativität basiert zu einem großen Teil auf der Auflösung von Konflikten. Dies kann entweder durch soziale Mechanismen geschehen (man macht einander Zugeständnisse, um vom anderen ebenfalls welche erwarten zu können), oder durch inhaltsbezogene. Das letztere Verfahren ist nach Möglichkeit zu bevorzugen, weil das erstere die Ergebnisse auf einen Kompromiß zwischen den Fähigkeiten und Interessen der Beitragenden begrenzt, während über die Fähigkeiten des Einzelnen hinausreichen kann.

Konfliktlösung in Argumentationssituationen ist ein Gebiet, auf dem viel Forschung betrieben wurde. Ein guter Startpunkt findet sich bei Austhink. Wer die Liste logischer Argumentationsfehler in den Fallacy-Files im Hinterkopf hat, kann sich viele demagogisch beeinflußte Streitereien ersparen.
ReasonAble stellt anhand von zwei Powerpoint-Beispielen eine Applikation vor, die halbautomisches strukturiertes Argumentieren unterstützt. Dieses Prinzip könnte sehr interessant sein, wenn man es auf eine Netz-Anwendung überträgt.
Leider ist die Präsentation mehr zum Evaluieren von Argumenten als zum Konsumieren einer Gedankenkette geeignet.

Robert Horn ist nicht nur eine Autorität auf dem Gebiet des Argument Mapping, sondern auch ein Visionär der Präsentation. Er hat erkannt, daß Powerpoint nicht unbedingt der Name einer Kommunikationszerrüttungskrankheit ist, sondern ein Paradigma, bei dem gesprochene Sprache auf profunde Weise um visuelle Elemente erweitert wird, um ihre Ausdrucksfähigkeit zu erhöhen. Seine Homepage illustriert, wie komplexe Themen durch Information Mapping und strukturierte Argumentationspräsentation aufgeschlüsselt werden können.
Köppnick (Gast) - 18. Dez, 09:15

Zwei Anmerkungen

1. Zu den sozialen Techniken zählt ebenfalls, allen Teilnehmern klarzumachen, dass in einer Auseinandersetzung zwischen den diskutierenden Personen und den Themen ein prinzipieller Unterschied besteht. Gelingt das, ist die Anwendung weiterer Techniken vielleicht nicht mehr nötig. Gewiss ist es von Vorteil, spezielle Argumentationsfehler zu kennen. Wenn sich aber nicht alle auf demselben Wissensstand bewegen, ist es wieder eine Frage der sozialen Kompetenz, es denjenigen schonend beizubringen, die sich verrannt haben.

2. Die Wortschöpfung "Kollaborative Kreativität" ist unschön, weil das erste Wort im Deutschen so eine negative Nebenbedeutung hat. Überhaupt ärgert mich die automatische Übernahme von Anglizismen ins Deutsche. Man begibt sich damit der Chance, durch intensives Nachdenken darüber, welches Wort im Deutschen der aktuellen Bedeutung am Nächsten kommt, neue Einsichten zu gewinnen. Hier wünsche ich mir etwas von dem französischen Starrsinn. Das Deutsche war mal eine bedeutende Wissenschaftssprache. Wenn man gedankenlos Alles aus dem Englischen übernimmt, dann zementiert man den Selektionsvorteil der englischen Muttersprachler auf Dauer.

Meine Vorschläge:
kollaborative Kreativität - gemeinsame Kreativität
mind map - Gedankenskizze
argument map - Argumentenskizze (oder ~abbildung oder ~übersicht)
Mapping ist jeweils der dazugehörende Vorgang.

gruber - 22. Dez, 01:42

Sprachpflege

Kniffliges Thema, das mit der Eindeutschung. Ich verwende die Anglizismen, weil die Diskussion fast nur auf Englisch geführt wird und ich daher versuche, begrifflich nah am Konzeptfeld zu bleiben, anstatt eine neue Terminologie zu erfinden.

"Gemeinsame Kreativität" wäre nach üblicher Übersetzung joint creativity; das ist etwas anderes. Es bezeichnet nicht zwingend Verschränkung, sondern eher eine Gleichzeitigkeit im selben Raum. "Kollaboration" ist aber tatsächlich ungetümlich, da hast Du ganz recht.
Mind Map ist inzwischen geläufig. Eine Skizze ist auch etwas anderes als eine Aufschlüsselung, wie sie mit dem Wort "Map" impliziert wird.
Köppnick (Gast) - 22. Dez, 18:49

Nachdenken über die Anglizismen

Komisch, die Software lässt auf deine Antwort keine neue Antwort zu, deshalb also weiter unter dem Originaltext.

Wenn man für ein neues Ding bereits bekannte Wörter oder eine Kombination aus ihnen verwendet, dann verschieben sich später bei ihrem häufigen Gebrauch in dem neuen Zusammenhang auch die ursprünglichen Bedeutungen des Wortes. Komisch, die Software lässt auf deine Antwort keine neue Antwort zu, deshalb also weiter unter dem Originaltext.

Wenn man für ein neues Ding bereits bekannte Wörter oder eine Kombination aus ihnen verwendet, dann verschiebt sich später bei ihrem häufigen Gebrauch in dem neuen Zusammenhang auch die ursprüngliche Bedeutungen des Wortes. Zum Beginn der Nutzung scheint der gewählte Begriff aber meist nicht hundertprozentig zu passen. Wie subtil dieses Sprachunbehagen sein kann, zeigt uns der Streit um die Getrennt- oder Zusammenschreibung im Deutschen. Die Aussprache bleibt gleich, die Zeichenfolge auch, aber die Bedeutung erscheint geändert.

Kommen die neuen Begriffe aus einer anderen Sprache, dann erscheinen sie deshalb so attraktiv, weil die fremdsprachigen Wörter keine bereits vorhandenen Bedeutungen in der eigenen Sprache verdrängen oder ergänzen müssen. Vermutlich bist du deshalb der Meinung, die englischen Wörter wären besser als deutsche geeignet. Ein englischer Muttersprachler würde dir vielleicht sogar widersprechen!

Bei einer Übersetzung eines Wortes in eine andere Sprache muss es immer eine gewisse Bedeutungsverschiebung geben, weil die Assoziationskarten im Gehirn in den verschiedenen Sprachen unterschiedlich sind. Sowohl für „mind“ als auch für „map“ bietet Leo ein Dutzend Bedeutungen an, die je nach Kontext mehr oder weniger gut passen. In der Rückrichtung noch mal dasselbe, und man hat mehrere Dutzend Wörter in einem Cluster versammelt. Eine perfekte maschinelle (also menschenähnliche) Übersetzung wird auf lange Zeit ein schöner Traum bleiben, weil das Übersetzungssystem in beiden Sprachen den vollen Kontext kennen (also Bewusstsein haben) müsste.

gruber - 26. Dez, 12:50

Bewußtsein?

Ein der anglesischen Zunge Bemächtigter würde die Anglizismen nicht seltsam finden, weil es die jeweiligen Termini dort schon gibt - ich hab sie nicht erfunden. Nur im Deutschen gibt es sie meines Wissens nach noch nicht, weil dort keine solche Diskussion stattzufinden scheint.

Daß eine perfekte Übersetzung Verstehen erfordert, glaub ich gern. Aber benötigt Verstehen auch Bewußtsein? Letzteres beinhaltet ja nicht nur, daß Sprache auf Konzeptstrukturen abgebildet wird, sondern auch, daß das System ein Selbstkonzept besitzt, und die Konzeptstrukturen mit sich ins Gehege setzt. Letzteres scheint mir überflüssig für eine gute Übersetzung. Aber vielleicht siehst Du einen Grund?
Köppnick (Gast) - 27. Dez, 15:36

Antwort auf "Bewußtsein?"

Zeitpunkt des Seltsamfindens: Richtig, heute würde ein Englischsprechender zum Beispiel mit „mind map“ sofort das Verfahren bzw. die Software identifizieren. Mir ging es um den Zeitpunkt der Erfindung des Verfahrens. Der Erfinder hat zwei bereits bekannte Begriffe genommen, kombiniert und sein neues Ding damit bezeichnet. Das muss ganz einfach eine Bedeutungsverschiebung der beiden Wörter gegeben haben, eben weil dadurch etwas Neuartiges in den Bedeutungspool der beiden Wörter einbezogen wurde. Und genau dieser Effekt fällt bei der Übername eines Fremdwortes aus einer anderen Sprache weg, weil hier das Wort und das damit bezeichnete Ding gleichzeitig in Benutzung kommen.

„Letzteres scheint mir überflüssig für eine gute Übersetzung.“ ist sehr scharfsinnig, aber ich sehe wirklich einen Grund: Kannst du dir Verstehen der menschlichen Sprache (einschließlich ihres Kontextes) vorstellen, ohne dass die betreffende Seinsform über Bewusstsein verfügt? Derzeit bin ich mit meinem Skeptizismus auf der sicheren Seite, denn alle guten Übersetzer sind Menschen. Der Beweis, dass man das Eine ohne das Andere hinbekommt, steht aus. In vitro kann man Verstehen und Bewusstsein vielleicht trennen, aber in vivo bis jetzt nicht.

Ich erinnere mich gelesen zu haben, dass ein Ansatz zum guten Übersetzen darin besteht, viele von Menschen übersetzte Texte maschinell auszuwerten und aus den dabei gewonnenen (statistischen?) Aussagen Übersetzungsprogramme anzulernen. Wäre das „Verstehen“? Auf den ersten Blick funktionalistisch betrachtet a la chinesisches Zimmer vielleicht.

Deshalb ein ähnliches Beispiel: Verstehen Schachprogramme mehr vom Schach als wir, wenn sie besser als Menschen spielen? Oder gehört dazu nicht auch das gesamte historische und kulturelle Umfeld des Spiels, die Kenntnis berühmter Spieler der Vergangenheit und Gegenwart, usw.? Wenn man Verstehen so fasst, dann schaffen das Übersetzungsprogramme ohne Bewusstsein nie. Um hier feinste Nuancen in Texten zu finden und zu übersetzen, musst du sogar nicht nur menschlicher Übersetzer, sondern selbst Schachspieler sein. Ein Mechanismus, der das alles kann und doch kein Mensch ist, kann nur Gott höchstselbst sein!

gruber - 31. Dez, 18:01

Bewusstloses Verstehen

Warum ist es schwierig, sich Verstehen ohne Bewusstsein vorzustellen? Beim Verstehen (nicht hermeneutisch, sondern analytisch betrachtet) geht es darum, eine Menge von Mustern geeignet zu recodieren, z.B. als eine funktionale Abstraktion. Wenn die repraesentierte Struktur, die ein System aus einer Mustermenge ableitet, auf der jeweils betrachteten Ebene zu der von Dir erworbenen isomorph ist, so versteht das System dasselbe.
Bewusstsein ist dafuer weder hinreichend noch notwendig.

Statistische Uebereinstimmung mag bis zu einem bestimmten Grad ein gutes Verfahren sein, um die Strukturaehnlichkeit zwischen Mensch und System hinzubekommen. Aber das Verfahren hat vermutlich seine Grenzen, weil die Statistiken die relevanten Informationen nicht unbedingt hergeben; der funktionale Zusammenhang korrespondiert ja fuer gewoehnlich zu einem menschenlichen Interaktionskontext.

Stell Dir vor, jemand soll einen Text ueber Quantenmechanik in eine Berbersprache uebersetzen - der ist mit Statistik aufgeschmissen, weil er die isomorphe funktionale Struktur auf anderen voraussetzbaren Konzepten errichten muss als diejenigen, die einem deutschen Sprecher verfuegbar sind. So ein Uebersetzer muss eine Repraesentation davon besitzen, wie abstrakte Konzepte in der Berbersprache auf Interaktionszusammenhaenge aus der Erfahrung der Berber verweisen. Dazu braucht der Uebersetzer zwar kein Bewusstsein, aber sehr viel zusaetzliches Wissen.
Fluchtfliege - 2. Jan, 17:42

Bewusstsein als Zusatztool

Die einzige Rolle von Bewusstsein im Zusammenhang mit Verstehen ist gleichsam ein globales Verfügbarmachen der Tatsache, dass das System bestimmte Repräsentationen (für sich selbst ) hat.

(Ist das eigentlich noch ein Unterschied zwischen Mensch und Maschine?)

Sollte es im Verstehensprozess also eine Rolle spielen, dass das System so oder so denkt oder zu verstehen glaubt, sich als sich selbst, mit seinen Konzepten von anderen Systemen abgrenzt, dann kann es gut sein, wenn es eine interne Darstellung davon hat.

Fraglich aber ist, wie Gruber in der Berber-Metapher andeutet, weshalb für das Verstehen, wenn es nicht um die Positionierung des Selbst bzw. Metareflektion über eigenes Verstehen geht, Bewusstsein notwendig sein soll.


Um hier feinste Nuancen in Texten zu finden und zu
übersetzen, musst du sogar nicht nur menschlicher
Übersetzer, sondern selbst Schachspieler sein.


Ja, welche Rolle spielt also die Tatsache, dass bestimmte Informationen eine Rolle für ein System spielen?
Köppnick (Gast) - 4. Jan, 19:37

Verstehen vs. Verstehen

Hallo Herr Gruber und Frl. Fruchtfliege!

Es war mir durchaus vor dem letzten Kommentar schon klar, dass der Meinungsunterschied auf eine unterschiedliche Interpretation des Begriffs "Verstehen" zurückzuführen ist.

Fasst man "verstehen", funktionalistisch auf, dann hat eine Maschine oder ein Programm etwas "verstanden", wenn sie bei demselben Input wie ein Mensch denselben Output erzeugt. Nur - bzgl. des eingangs gestellten Übersetzungsproblems gibt es diese Maschine noch nicht. Eine ordentliche Übersetzung setzt sehr viel menschliches Kontextwissen voraus. („Endlich habe _ich_ diesen Satz verstanden“, sagte der Übersetzer, "weil ich ein Mensch bin und mich in den Sachverhalt hineinversetzen konnte.") Und genau an diesem Punkt trennen sich deshalb die Auffassungen: Ich bin der Meinung, dass auch eine Maschine dieses Wissen erst besitzen kann, wenn sie über Bewusstsein (ein eigenes Selbstkonzept) verfügt. Vielleicht hält sich dann der Blechkasten für einen Menschen, oder hat sowohl von sich als auch von den Menschen ein "Konzept".

Vermutlich gibt es andere Fachgebiete, bei denen man weniger komplexe In-Outputs hat, und in denen man Verstehen ohne Bewusstsein annehmen kann, meinetwegen das reine Schachspielen unter Verzicht auf den kulturellen Kontext des Spiels, aber für die Übersetzung menschlicher Sprache vermute ich das nicht. Natürlich ist das eine reine Glaubensaussage – aber das Gegenteil ist es in Ermanglung des praktischen Nachweises ebenso.

Fluchtfliege - 4. Jan, 21:52

Verstehen ohne Verstehen.

Cher Monsieur de Kopfnick,

was genau macht denn dieses menschliche in dem Kontextwissen aus?

Ich glaube, man kann Verstehen und auch Denken ruhig vom Bewusstsein trennen. Sich bewusst zu sein, etwas zu denken oder zu verstehen muß vielleicht gar nichts mit dem "eigentlichen" Verstehen oder Denkprozessen zu tun haben.

Was passiert, wenn der Mensch sagt _ich_ habe verstanden, ist doch nichts weiter als eine Repräsentation über irgendetwas, eine Repräsentation, die vielleicht gar nicht identisch ist und auch nicht identisch sein muß mit dem, was sie repräsentiert.

Wenn ein Mensch eine fremde, eine andere Sprache als seine Muttersprache lernen kann und dann in der Lage ist, den kulturellen Kontext ihres Herkunftsland etc. mit einbeziehend Übersetzungen anzufertigen, weshalb nicht auch ein Programm? Es ist dies doch nur eine Frage von Informationen, die der Lerner/das Lernende über die fremde Sprache, die Kultur des Landes etc. einholen muß.
Wozu braucht der Übersetzer eine Repräsentation, ein Konzept von sich selbst, wozu diese Zusatzinfomation?

Mir will die Sprache so komplex nicht scheinen. Theoretisch jedenfalls nicht und praktisch eigentlich auch nicht, wenn ich an die Armut der Ausdrucksmittel (auch in fremden Sprachen) in manchen Momenten denke.

Also weshalb braucht eine Maschine erst ein Konzept von sich selbst, eine Repräsentation für sich selbst, wenn sie sehr, sehr viel Wissen (Kontextwissen) aufnehmen können soll?

Praktische Nachweise für Verstehen ohne Bewusstsein gibt es schon. Dehaene z.B. läßt seine Neuronal Workspace Theory auf sogenannten Priming-Experimenten aufbauen, die zeigen, dass Menschen sehr wohl Informationen verarbeiten (ja, auch semantisch verarbeiten), verfügbar haben, auch wenn sie sich entweder dessen nicht faktisch bewusst sind oder die Info nicht bewusst aufgenommen haben. Dass das natürlich nicht riesenhafte, komplexe Inputs sind - ok - aber müssen wir noch ein Geht-nicht fürchten, nur weil uns etwas als sehr komplex erscheint?

Zusammengedacht: mir scheint, als würdest Du einfach unterstreichen wollen, dass es eine bestimmte Phänomenologie des Verstehens bzw. Übersetzens gibt. Und sagst dann, dass Maschinen nicht so wie wir verstehen und übersetzen können, weil ihnen die Phänomenologie fehlt.
Das impliziert dann, dass Verstehen und Übersetzen nur mit einer Phänomenologie gehen, was m.E. nicht stimmt.
Köppnick (Gast) - 4. Jan, 22:42

Babelfish

Bis vor ein paar Tagen dachte ich noch, dass Sprache und Denken eins zu eins zusammengehören. Dann hat mich Steven Pinker mit den unbeschreiblich vielen beschriebenen Blättern in seinem Unbeschriebenen Blatt von etwas anderem überzeugt. Wenn man einerseits manchmal keine Worte für seine Gedanken findet und dann neue Wörter bilden muss (die andere dann aus ihrem Kontextwissen erraten müssen), und andererseits bestehende Wörter oder konstruierbare Sätze doppeldeutig sind, dann setzt die Kodierung von Gedanken in Sprache und die spätere Dekodierung in Gedanken menschliches Verständnis voraus. Wenn zwischendurch in eine andere menschliche Sprache umkodiert werden soll, dann muss der Übersetzer eigentlich in beiden Sprachen "zu Hause" sein.

Sicher kann man theoretisch postulieren, dass für diesen Übersetzungsprozess kein Bewusstsein / Selbstkonzept notwendig ist. Aber geht das auch praktisch? Beweise es! Programmiere es! Verkaufe es! 6 Milliarden Menschen werden dir dankbar sein und reich würdest du damit auch. Bis jetzt verstehe ich immer nur Babelfish.

Köppnick - 31. Jan, 22:44

Link

Gerade über diesen Link gestolpert. Die Übersetzung ist seltsam unfertig, aber klicke mal auf die Überschrift "Handbuch gegen logische Argumentationsfehler"!

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