Darf man über Israels Verantwortung sprechen?

In Spiegel Online äußert Ralph Giordano, dass jeder, der Gaarders Text zustimme, ein Antisemit sei.

Er führt aus, warum er bedingungslose Solidarität mit Israel für geboten hält: zwar sei das Leid der Zivilbevölkerung im Libanon schlimm, doch werde es mehr als aufgewogen durch das Leid, das die Juden im Holocaust erfahren hätten: "Es ist fürchterlich, was da geschieht. Es bricht mir das Herz, wenn ich die täglichen Bilder aus dem Libanon sehe. Aber ich bin ein Zeitzeuge, der weiß, dass so etwas Ähnliches - zwar mit anderen Vorzeichen, aber doch vergleichbar - schon einmal stattgefunden hat - in einem weit größeren Maße. Mir kommt es darauf an zu sagen, wer die eigentlich Verantwortlichen für das Leid sind." Giordano vergleicht dann diese Entlastung des Staates Israel mit der Entlastung der Alliierten von dem Kriegsverbrechen, das z.B. die Bombardierung Dresdens bedeutete. Die Verantwortung für 500000 verbrannte Zivilisten trügen nicht die Alliierten, sondern die Untaten der Nazis. - Diese Äußerung ist im engen Sinne falsch. Natürlich definieren nicht die Nazis, was ein Kriegsverbrechen ist, sondern das Völkerrecht.
Im Kontext der Diskussion in einem Land, in dem viele nur allzugern der Verantwortung für den faschistischen Angriffskrieg, den Holocaust und manches mehr zu entkommen suchten, wäre eine Debatte über angloamerikanische Kriegsverbrechen im zweiten Weltkrieg eine willkommene Chance gewesen, sich selbst Absolution zu erteilen. Es ist daher nicht ungefährlich, die Bombardierung Dresdens ein Kriegsverbrechen zu nennen. Giordano hat auch recht, wenn er feststellt, dass es ohne die Verbrechen der Wehrmacht, z.B. die Vernichtung von Coventry, niemals dazu gekommen wäre.

Es ist nun aber so, dass ein Verbrechen das andere nicht verschwinden macht. Die 500000 verbrannten Zivilisten der Bombennächte werden durch die 50 Millionen, die der von Deutschland angezettelte zweite Weltkrieg forderte, nicht aufgewogen, und andererseits entlasten sie Deutschland kein bißchen von seiner Schuld. Die Welt handelt aber nicht von "den Deutschen", "den Juden", "den Alliierten". Sie handelt von lauter Menschen, von lauter einzelnen Schicksalen, von lauter individuellen Entscheidungen und Verantwortlichkeiten und ganz individuellem Leid.

In der Antisemitismusdebatte neigen die Anti-Antisemiten oft zur Vereinfachung, weil sie angesichts des tatsächlich vorhandenen Antisemitismus besorgt sind, dass Differenzierung den Antisemiten Zulauf bringt. Giordano spricht davon, dass 18% der Deutschen keinen Juden als Nachbarn wollten und meint daher, es sei nicht hilfreich, die Kriegsverbrechen Israels auch laut solche zu nennen.

Andererseits können wir auch fragen, wieviele Deutsche keine Araber oder Vietnamesen oder Russen als Nachbarn wollen, jeweils einen höheren Prozentsatz ermitteln und eingestehen, dass da draussen halt viel Volk herumläuft mit dem der Diskurs nicht lohnt.

Ich kann verstehen, dass Ralph Giordano aufgrund der Erfahrungen seines Lebens die Gefahr von Antisemitismus als höher einschätzt als den Wert, den der Diskurs haben könnte. Giordano steht damit nicht allein: als Möllemann Sharon und Friedmann vorwarf, durch das Begehen und die Verteidigung von Kriegsverbrechen den Antisemitismus zu befördern, wurde er scharf angegriffen. Lambsdorff erklärte seinerzeit, es sei unerträglich, wenn "die Juden" für den Antisemitismus verantwortlich gemacht würden. Das ist natürlich eine grobe Vereinfachung. Wenn es zum Beispiel so ist, dass der Bund der Vertriebenen in Polen antideutsche Ressentiments befördert, also Deutsche für Haß auf Deutsche verantwortlich sein können, dann gebietet die Logik, dass es auch für Juden möglich sein muss, den Antisemitismus zu befördern. Zudem hat Möllemann ja ausdrücklich nie "die Juden" für "jüdische Untaten" verantwortlich gemacht, sondern bestimmte Juden für bestimmte Untaten.

Ich stimme Ralph Giordano zu, dass die Beförderung des Antisemitismus schlecht ist, und dass eine Diskussion der Verantwortung Israels für Verstöße gegen internationales Recht und humanitäre Grundsätze Antisemiten bestärken wird.
Aber im Unterschied zu ihm glaube ich nicht, dass Antisemitismus bekämpft werden kann, indem man die Diskussion nicht führt.
Das Gegenteil von Antisemitismus ist nicht Anti-Arabismus (viele Antisemiten hassen auch die Araber), das Gegenteil ist Humanismus.
Die Öffentlichkeit nimmt die israelischen Kriegsverbrechen im Libanon als solche wahr. Der Versuch, die Kritik z.B. der des Judenhasses gänzlich unverdächtigen Heidemarie Wieczorek-Zeul als antisemitisch zu verteufeln, wird niemanden von der Rechtmäßigkeit der israelischen Vorgehensweise überzeugen können, der sie in Zweifel zieht. Im Gegenteil, die voreilige Verurteilung der Ministerin wird Empörung auslösen, und dadurch antisemitische Ressentiments bestärken.

Selbstverständlich können Verbrechen, die von Juden begangen werden, den Antisemitismus befördern, weil sie das Ansehen der Juden in den Augen derjeniger, die nicht nach der individuellen Verantwortung suchen, beschädigen. Aber der Antisemitismus läßt sich nur dann bekämpfen, wenn es möglich ist, die Verantwortung für einzelne Taten denjenigen Menschen zuzuordnen, die sie begehen, das heißt, wenn Juden nicht in Sippenhaft genommen werden für die Taten anderer, wenn unterschieden werden kann zwischen Sharon und Rabin, Friedman und Gysi, Wolfowitz und Chomsky, und dreizehn Millionen anderer jüdischer Menschen auf der Welt, 4,9 Millionen davon in Israel.
Gregor Keuschnig - 11. Aug, 15:27

Alarmismus

Problematisch ist, dass Giordano jegliche Diskussion über das israelische Vorgehen mit "Antisemitismus" gleichsetzt. Dieser pawlowsche Reflex hat ja jahrzehntelang in der Bundesrepublik durchaus funktioniert. Allerdings auf Kosten eines zwiespältigen Bildes: Hier die "offizielle" Meinung (Politiker, Intellektuelle, Journalisten) - dort die "öffentliche" Meinung, der man hinter vorgehaltener Hand oder nach mehreren alkoholischen Getränken manchmal nur noch kopfschüttelnd und ekelerregend begegnen konnte. So kommt diese Zahl der 18% (die so alt ist, dass ich nicht mehr weiss, wann ich sie gehört habe und ich weiss auch leider nicht wie die Frage genau lautete, zu Stande. Wie Du aber schon richtiug erwähnst, wäre sie vermutlich bei anderen religiösen Gemeinschaften oder Ethnien ähnlich. Und zwar nicht nur in Deutschland sondern auch in anderen europäischen Staaten.

Giordanos Zeit und die Zeit all derer, die in einem rigorosen Alarmismus jeden automatisch diskreditieren konnten, der ihre politiche und gesellschaftliche Meinung nicht teilte - diese Zeit, das muss man einfach sagen, läuft langsam aus. Die Welt (und auch die deutsche Öffentlichkeit) wird sich nicht mit Kindergartenfloskeln ("Wer G. zustimmt, ist ein Antisemit") abspeisen lassen. Giordano ist alt; sein Leben verdient Respekt, aber der Respekt geht nicht so weit, dass ich deswegen seine Äusserungen per se gutheissen muss. Das funktioniert schon alleine deswegen nicht, weil ich weit nach dem Krieg geboren bin.

Ich bin sicher, dass Reaktionen wie die von Giordano kontraproduktiv sind - und zwar für alle: Für die Öffentlichkeit, die ein Recht auf divergierende Meinungen hat; für die Lösung dessen, was man (verharmlosend) Nahostkonflikt nennt und für eine deutsche Politik, die zwischen der Verantwortung der Geschichte und der aktuellen Realpolitik immer wieder aufs Neue zu balancieren hat (und im Moment jämmerlich versagt).

Das Verbrechen, die von Israel begangen werden, den Antisemitismus befördern, ist klar. Genauso, wie Verbrechen die von Amerikanern verübt werden, den Antiamerikanismus befördern, Verbrechen der Araber den Antiarabismus (oder auch Antisemitismus!) befördern, usw. Aber deswegen kann und darf man nicht wegschauen und sein Denken ausschalten. Im Gegenteil: Wer Verbrechen nicht als solche benennt, macht sich selber schuldig.

stralau (Gast) - 12. Aug, 12:00

Ach, das Erklären ist anstrengend und immer häufiger unwichtig. Dennoch: Ja, Kritik an israelischer Politik ist nötig und nicht notwendig antisemitisch. Dennoch halte ich die Kausalbeziehung zwischen israelischen Kriegsverbrechen und Antisemitismus für ebenso falsch wie die Gleichsetzung zwischen Israelkritik und Antisemitismus.

Antisemitismus wird nicht durch israelische Verbrechen hervorgerufen, sondern durch Dummheit. Diese Dummheit ist die gleiche wie die von Leuten, die ihren Antiislamismus mit Verbrechen, die von Moslems begangen werden, begründen.
gruber - 12. Aug, 15:28

Hervorrufen und fördern

Du hast völlig recht. Daraus folgt aber: um trotz Israelkritik nicht antisemitisch zu sein, muß man lernen, zu differenzieren. Wer nicht differenziert, dessen antisemitische Einstellung wird durch von einzelnen Juden begangenes Unrecht befördert. Wer sich der DIfferenzierung entgegenstellt (wie seinerzeit und auch heute gelegentlich Friedman), katalysiert den Antisemitismus.

Dummheit ist kein Gesinnungsfehler. Dummheit ist Teil der condition humaine.
Chinaski - 20. Aug, 18:31

Pass auf ich bin Iraner und mein Land leidet seit 1400 Jahren unter Islam. Diese alte Zivilisation ist heute in Koma weil die Menschen mit Islam und fanatismus infiziert sind. Mir ist die Religion und ins besondere Islam zuwider und das sage ich als ein Mensch der den Koran 2 mal durchgelesen hat. Dennoch find ich es heute wirklich traurig dass ich als ein Iraner sowas immer im Vorfeld sagen muss damit ich nicht missverstanden werde. Was der israelische Staat seit jahrzehnten dort macht ist teilweise sogar Völkermord, Zionismus und theodor herzls Ideen haben stark rassistische Züge weil er die Juden wörtlich für "Gottes auserwählte volk" hielt, aber leider leben wir in einer Zeit in der ein Sharon wörtlich sagen darf: "Amerika wird immer hinter uns sein. Immer. Weil Amerika nunmal von Juden kontrolliert wird." Das ist fatal. Das sagt eigentlich alles. Die Deutschen müssen bis heute -zurecht- dafür büssen was sie dem jüdischen Volk damals angetan haben, wann muss eigentlich die jüdische Gesellschaft für das büssen was sie seit jahrzehnten den palästinensern und libanesen antun?

gruber - 20. Aug, 20:56

Religion und Macht

Meine Zivilisation leidet seit 2000 Jahren an Christentum, und man kann wohl getrost sagen, daß dieses Mem die Leute während dieses Zeitraums nicht zu zivilerem Verhalten angehalten hat als andere Religionen. Im Gegenteil, es gibt wohl keine Ideologie, in deren Namen mehr Menschen gefoltert und getötet wurden als das Christentum.
Ist die Religion daran schuld? - Ich glaube nicht. Die Ausbreitung der Religion in Europa war eng mit Machtinteressen verschränkt, nicht so sehr mit theologischen Erkenntnissen. Auch die Ausbreitung der Aufklärung und des Laizismus war nicht einfach eine höhere Erkenntnisstufe, sondern begleitete den Aufstieg des industriellen Bürgertums aus den religiös gerechtfertigten Zwängen der absolutistischen Monarchien.

Warum sollte es beim Islam anders sein? Die Dominanz der Scharia in vielen arabischen Ländern ist mit der Ablehnung der laizistisch gerechtfertigten Rechtssysteme des Westens verwoben, die letztlich als Instrumente imperialer Interessenpolitik verstanden werden. Ich vermute, daß andere Randbedingungen auch andere, weniger militante Ausprägungen des Islams zur Folge haben werden, ähnlich wie die Entschärfung der Randbedingungen in Europa dem militanten christlichen Fundamentalismus den Boden entzogen hat.

Israel hat sich über die Jahre verschiedene Schutzmächte gesucht. Zur Zeit sind es die Amerikaner. Der Umstand, daß es eine große jüdische Community in den USA gibt, und die Tatsache, daß einige wichtige Entscheidungsträger in der gegenwärtigen Regierung radikale Zionisten sind, spielt dabei eine Rolle - aber das ist doch erwartbar, nicht das Resultat einer Verschwörung.

Was der israelische Staat den Palästinensern antut, ist kaum völkerrechtlich zu rechtfertigen und, auf jedes Einzelschicksal bezogen, kann es sehr schrecklich sein. Aber es ist nicht vergleichbar mit der systematischen Ausrottung von fast sechs Millionen Menschen durch Vernichtungslager, wie sie Deutschland betrieben hat. Sabra und Shatila mögen schrecklich sein, aber die Ermordung von 2000 Palästinensern durch libanesische Handlanger extremistischer israelischer Militärs ist nicht dasselbe wie der Holocaust, der von der gesamten hitlerdeutschen Regierung verantwortet wurde.
Es kann übrigens keine Rede davon sein, daß Deutschland dafür besonders büßen mußte. Auch für das Anzetteln des Zweiten Weltkriegs kam das Land recht glimpflich davon.
Chinaski - 20. Aug, 21:05

Wie dem auch sei, die Deutschen büssen zumindest, in deinen Augen vielleicht nicht genug aber die Hilfen die der deutsche Staat den Jüdischen Mitbürgern in Deutschland und dem israelischen Staat gewährt sind sehr Facettenreich und manchmal auch mit blossem Auge garnicht wahrnehmbar. Trotzdem will ich darüber nicht weiterdiskutieren weil ich der Meinung bin dass die deutsche Politik eine riesen Verantwortung gegenüber Israel tragen muss und es auch in der zukunft tun wird. Die Frage ist -und da bin ich ein sehr direkter Typ- wie wird Israel dafür büssen dass Millionen Zivilisten seit dem 6 Tage Krieg täglich leiden und viele ihr Leben gelassen haben? Wer tritt für die Rechte der Zivilbevölkerung Libanons ein? Die deutschen wurden wegen dem was sie der Welt und den Juden angetan haben von der ganzen Welt zurecht bekämpft und bezwungen, wer bezwingt die faschistischen Zionisten in Israel? Die Wahrheit ist: Keiner. Hitler hatte die Mächte gegen sich, Israel hat sie auf seiner Seite.
gruber - 21. Aug, 05:15

Differenzieren

Gemeinsam mit den Juden gingen auch nichtjüdische Deutsche ins Gas: zumeist Gegner der Hitlerfaschisten. Es ist falsch oder doch zumindestens wahnsinnig ungenau, wenn man sagt, "die Deutschen wurden bekämpft und bezwungen". Es gab auch Deutsche, die befreit wurden. Während der Nürnberger Prozesse wurden auch nicht "die Deutschen" verurteilt, sondern einige von den wichtigsten Verantwortlichen.
Ebenso ist es falsch, zu behaupten, "die Juden" seien schuld am Unglück der Palästinenser und Libanesen. Die meisten Juden leben in den USA, und von denen wiederum sind die meisten für ein Israel in den Grenzen von 1967 und ein Existenzrecht Palästinas. Auch die Israelis sind nicht sämtlich für jedes Unrecht verantwortlich, das von ihrem Staat begangen wird, genausowenig, wie Du für jede Handlung des iranischen Staates verantwortlich gemacht werden kannst.

Wer tritt gegenwärtig für die Rechte der libanesischen Zivilbevölkerung ein? - Einerseits Frankreich (die ehemalige Kolonialmacht, die kulturelle und wirtschaftliche Interessen hat), andererseits Syrien (das den Libanon als Provinz betrachtet) und der Iran. Außerdem zahllose NGOs und Hilfsorganisationen und viele Leute weltweit, die demonstrieren und spenden. Und Kofi Annan. Reicht das, um die stärkeren Interessen der USA und Israels auszubalancieren? Nein. Ist das gerecht? Auch nicht.
Andererseits: der deutsche Faschismus hat zu 50 Millionen Toten geführt. In den afrikanischen Kriegen sterben gegenwärtig gleichfalls Millionen. Ein paar zehntausend Tote im Verlauf von 60 Jahren sind nicht dieselbe Größenordnung.

Trotzdem ist es nicht so, dass Israel alle Mächte hinter sich hätte. Die europäischen Länder versuchen derzeit alle, die Stationierung von Truppen im Libanon zu beschränken, weil der bedingungslose Schutz des israelischen Nordens und die Unterstützung der israelischen Armee gegen libanesische Milizen und Streitkräfte während eines möglicherweise geplanten Angriffs auf den Iran nicht unproblematisch ist. Die Bevölkerungen sind weltweit zumeist auf der Seite des Libanon, und die Regierungen müssen darauf reagieren. Israel ist daher wie jedes andere Land auch gezwungen, seine Interessen sorgfältig gegen seine Möglichkeiten zu balancieren.
dieterich (Gast) - 5. Sep, 13:59

Holocaust = Rechtfertigung

Waren es Libanesen oder Palästinenser welche den Holocaust begangen haben? Der Holocaust geschah in Deutschland durch Deutsche. Dieses grosse Unrecht das damals an Juden geschah darf nie wieder, egal an welchem Volk geschehen. Dazu bedarf es, dass das Geschehene nie vergessen werden darf, auch nicht wie es dazu kam - in keiner zukünftigen Generation.
Der geschehene Holocaust darf aber für kein Volk dieser Welt ein Freibrief oder Rechtfertigung für Terror und Krieg an Unschuldigen missbraucht werden.

jens (Gast) - 6. Dez, 14:33

Palästinenser Naziverbündete

Diese Auusage ist falsch: Palästinenser sind wohl beteiligt am Holocaust. der Großmufti von Jerusalem (Arafats Onkel) lebt in Berlin und Zittau/Oybin, begründet zwei muslimische SS-Divisionen, die durchaus beteiligt sind am Massenmord an Juden, Serben und Roma auf dem Balkan.
gruber - 11. Dez, 00:12

Unsinn

...daraus zu konstruieren, "die" Palästinenser seien für den Holocaust verantwortlich. Aber vermutlich wollen Sie ja auch gar nichts derartiges behaupten, sondern nur präzisieren, und pflichten Herrn dieterich im Prinzip bei?

Lebensfunktionen

Du bist nicht angemeldet.

Aktuelle Beitr├Ąge

Novel Dewasa | Cerita...
very interesting article and contain useful information....
novelhot - 28. Jan, 01:26
Very nice blog, it contains...
Very nice blog, it contains lot of informations. Articles...
Cerita Sex (Gast) - 13. Okt, 21:32
Kisah Sex Nyata | Cerita...
Cerita Dewasa, Cerita Sex, Cerita Mesum, Cerita Bokep,...
Cerita Dewasa (Gast) - 13. Okt, 21:28
Prediksi Togel | Bocoran...
Prediksi Togel Hari Ini | Keluaran Angka Jitu | Ramalan...
Togel Hari Ini (Gast) - 13. Okt, 21:23
Ich muss mich gaarder...
Ich muss mich gaarder anschließen in allem. tja... Die...
tzso (Gast) - 11. Aug, 15:14

Suche

 

Ping

Online seit 4206 Tagen
Zuletzt aktualisiert: 28. Jan, 01:26
iao